19.05.2009

Auf See, Dienstag 19.05.2009

 

Auf See,     Dienstag  19.05.2009

Pos. :  34°54,091`N  :  043°31,136`W ,  noch 751 nm bis Horta

 

Abends am 15.05. hören wir in der Intermar-Funkrunde, dass SY. Galeb evtl. Diesel von einem Frachter bekommen soll. Die Verständigung ist sehr schlecht, also fahren wir erstmal so weiter, wir haben bis zum Havaristen jetzt nur noch ca.300 sm, also 500 km ungefähr. Am nächsten Morgen dann früh den Honda-Generator angeschmissen, ich brech mir dabei das Gelenk vom rechten kleinen Finger, um die Neuigkeiten per e-mail abzurufen. SY Galeb hat 500 l Diesel von einem Frachter bekommen und kann jetzt allein unter Motor nach Horta kommen. Wir können jetzt, leider für einen schönen Amwindkurs zu spät, nach Osten Richtung Horta abdrehen. Die Wellen sind hier 4-5 m hoch, kommen direkt von der Seite, so dass wir ganz hoch an den Wind gehen müssen. Eine mörderische Knüppelei. Schiet, hätte der Spritspender 2 Tage früher gespendet, na ja, hätte, hätte. Nach dem Rodeo den ganzen Tag über, kommt eine Nacht, die , wie Harald schon mal sagte, direkt wieder von der Festplatte gelöscht werden könnte. Die Gewitterfront hatte sich ja schon so um 19.00 gezeigt, aber so richtig los geht es um 21.00 bis morgens 06.00. Blitze, die hast du noch nicht gesehen, besonders die, die es bis zum Wasser schaffen. Die explodieren bombenmäßig, zersplittern, die Teile werden 100m hoch geschleudert und zerplatzen dann wie so eine Sylvesterrakete. Gott sei Dank, sind wir nicht so nah drann. Dann haben uns die Gewitter irgendwann eingekreist, Blitze sind überall, nur nicht mehr so spektakulär. Sie bringen Böen mit über 40 kt, aus ganz unterschiedlichen Richtungen und genau so machen es die ca. 4 m hohen Wellen auch. Wir haben Sturmfock und Try gesetzt, der Windpilot steuert je nach Windrichtung die Kompassrose ab. Soll er man, eine bestimmte Richtung einzuhalten ist zwecklos.

Die Damen benötigen am nächsten Morgen einen Schönheitschirurgen, na ja, meistens kriegen sie das ja mit Spezialfett und Farbe wieder hin. So eine Nacht bringen deine Erben auf Schlag 10 Jahre früher als geplant zu Wohlstand, jedenfalls zu dem, was die öffentliche Hand, die mit derselben ja zuerst in den Topf greifen darf, noch übrig lässt.

Der nächste Tag so lala, Wind um die 30 kt, die Wellen so 4-5 m hoch. Große Etmale sind so nicht möglich. Da wir jetzt direkt nach Horta fahren können, ist Bergfest angesagt. Wir haben mehr als die Hälfte der Strecke hinter uns. Den nächsten Rum trinken wir gleich danach, weil unsere Reststrecke weniger als 1000 Seemeilen beträgt. Reparaturen sind drann, ich muss in den Mast, das Deckslicht hängt nur noch am Kabel. Bei dem Wind und den Wellen kein leichter Job. Die Seewasserpumpe muss 2 mal auseinander genommen werden, Bärbels Klo saugt kein Wasser an, die Verschraubungen des Niedergangs sind bei der Bolzerei rausgerissen, all so Schrammen eben, die man sich bei Raufereien holt.

es sind auch einige beruflich unterwegs

es sind auch einige beruflich unterwegs

 

 

Die Nacht von Sonntag auf Montag bringt die nächsten Gewitter, die Wellen sind diesmal nicht ganz so hoch, wir können fast unseren Kurs halten, haben aber viel Arbeit mit dem Ein- und Ausreffen. Windstärken zwischen 10 und 35 kt. Bärbel hat sich von Rasmus gewünscht, keine 38 kt Wind mehr zu bekommen, mein Wunsch lag so um 20 kt. Natürlich erfüllt Rasmus nur den Damen die Wünsche. Dieselben sind nachts jetzt immer fest an Sicherungsgurten eingepickt, nicht, dass Neptun sich eine greift und unseren Wachplan durcheinander bringt. Seine Najaden und Plejaden, Thetis und Konsorten sind ja schon ein wenig betagt,  so um die 2500 Jahre rum haben sie wohl schon auf dem Buckel. Wenn er sich da eine Dame so um die 60 Jahre rum greift, gilt er wohl bei seinen Kollegen als pädophil. Teenager wirst du da erst mit 300 oder so. Wer kennt denn schon die Maßstäbe der Götter.

Die letzte Nacht wieder Gewitter, nicht mehr so grob, aber wieder viel Arbeit am Rigg. Zum Fürchten, wenn du in so ein schwarzes Loch rein fährst und kein Mond dir bei der Beleuchtung hilft. Der steht hier nämlich erst so um 04.30 auf. Dafür scheint er dann am Tag, haha.

 

Auf See,     Dienstag  19.05.2009

Pos. :  34°54,091`N  :  043°31,136`W ,  noch 751 nm bis Horta

 

Abends am 15.05. hören wir in der Intermar-Funkrunde, dass SY. Galeb evtl. Diesel von einem Frachter bekommen soll. Die Verständigung ist sehr schlecht, also fahren wir erstmal so weiter, wir haben bis zum Havaristen jetzt nur noch ca.300 sm, also 500 km ungefähr. Am nächsten Morgen dann früh den Honda-Generator angeschmissen, ich brech mir dabei das Gelenk vom rechten kleinen Finger, um die Neuigkeiten per e-mail abzurufen. SY Galeb hat 500 l Diesel von einem Frachter bekommen und kann jetzt allein unter Motor nach Horta kommen. Wir können jetzt, leider für einen schönen Amwindkurs zu spät, nach Osten Richtung Horta abdrehen. Die Wellen sind hier 4-5 m hoch, kommen direkt von der Seite, so dass wir ganz hoch an den Wind gehen müssen. Eine mörderische Knüppelei. Schiet, hätte der Spritspender 2 Tage früher gespendet, na ja, hätte, hätte. Nach dem Rodeo den ganzen Tag über, kommt eine Nacht, die , wie Harald schon mal sagte, direkt wieder von der Festplatte gelöscht werden könnte. Die Gewitterfront hatte sich ja schon so um 19.00 gezeigt, aber so richtig los geht es um 21.00 bis morgens 06.00. Blitze, die hast du noch nicht gesehen, besonders die, die es bis zum Wasser schaffen. Die explodieren bombenmäßig, zersplittern, die Teile werden 100m hoch geschleudert und zerplatzen dann wie so eine Sylvesterrakete. Gott sei Dank, sind wir nicht so nah drann. Dann haben uns die Gewitter irgendwann eingekreist, Blitze sind überall, nur nicht mehr so spektakulär. Sie bringen Böen mit über 40 kt, aus ganz unterschiedlichen Richtungen und genau so machen es die ca. 4 m hohen Wellen auch. Wir haben Sturmfock und Try gesetzt, der Windpilot steuert je nach Windrichtung die Kompassrose ab. Soll er man, eine bestimmte Richtung einzuhalten ist zwecklos.

Die Damen benötigen am nächsten Morgen einen Schönheitschirurgen, na ja, meistens kriegen sie das ja mit Spezialfett und Farbe wieder hin. So eine Nacht bringen deine Erben auf Schlag 10 Jahre früher als geplant zu Wohlstand, jedenfalls zu dem, was die öffentliche Hand, die mit derselben ja zuerst in den Topf greifen darf, noch übrig lässt.

Der nächste Tag so lala, Wind um die 30 kt, die Wellen so 4-5 m hoch. Große Etmale sind so nicht möglich. Da wir jetzt direkt nach Horta fahren können, ist Bergfest angesagt. Wir haben mehr als die Hälfte der Strecke hinter uns. Den nächsten Rum trinken wir gleich danach, weil unsere Reststrecke weniger als 1000 Seemeilen beträgt. Reparaturen sind drann, ich muss in den Mast, das Deckslicht hängt nur noch am Kabel. Bei dem Wind und den Wellen kein leichter Job. Die Seewasserpumpe muss 2 mal auseinander genommen werden, Bärbels Klo saugt kein Wasser an, die Verschraubungen des Niedergangs sind bei der Bolzerei rausgerissen, all so Schrammen eben, die man sich bei Raufereien holt.

Die Nacht von Sonntag auf Montag bringt die nächsten Gewitter, die Wellen sind diesmal nicht ganz so hoch, wir können fast unseren Kurs halten, haben aber viel Arbeit mit dem Ein- und Ausreffen. Windstärken zwischen 10 und 35 kt. Bärbel hat sich von Rasmus gewünscht, keine 38 kt Wind mehr zu bekommen, mein Wunsch lag so um 20 kt. Natürlich erfüllt Rasmus nur den Damen die Wünsche. Dieselben sind nachts jetzt immer fest an Sicherungsgurten eingepickt, nicht, dass Neptun sich eine greift und unseren Wachplan durcheinander bringt. Seine Najaden und Plejaden, Thetis und Konsorten sind ja schon ein wenig betagt,  so um die 2500 Jahre rum haben sie wohl schon auf dem Buckel. Wenn er sich da eine Dame so um die 60 Jahre rum greift, gilt er wohl bei seinen Kollegen als pädophil. Teenager wirst du da erst mit 300 oder so. Wer kennt denn schon die Maßstäbe der Götter.

Die letzte Nacht wieder Gewitter, nicht mehr so grob, aber wieder viel Arbeit am Rigg. Zum Fürchten, wenn du in so ein schwarzes Loch rein fährst und kein Mond dir bei der Beleuchtung hilft. Der steht hier nämlich erst so um 04.30 auf. Dafür scheint er dann am Tag, haha.

 

Auf See,     Dienstag  19.05.2009

Pos. :  34°54,091`N  :  043°31,136`W ,  noch 751 nm bis Horta

 

Abends am 15.05. hören wir in der Intermar-Funkrunde, dass SY. Galeb evtl. Diesel von einem Frachter bekommen soll. Die Verständigung ist sehr schlecht, also fahren wir erstmal so weiter, wir haben bis zum Havaristen jetzt nur noch ca.300 sm, also 500 km ungefähr. Am nächsten Morgen dann früh den Honda-Generator angeschmissen, ich brech mir dabei das Gelenk vom rechten kleinen Finger, um die Neuigkeiten per e-mail abzurufen. SY Galeb hat 500 l Diesel von einem Frachter bekommen und kann jetzt allein unter Motor nach Horta kommen. Wir können jetzt, leider für einen schönen Amwindkurs zu spät, nach Osten Richtung Horta abdrehen. Die Wellen sind hier 4-5 m hoch, kommen direkt von der Seite, so dass wir ganz hoch an den Wind gehen müssen. Eine mörderische Knüppelei. Schiet, hätte der Spritspender 2 Tage früher gespendet, na ja, hätte, hätte. Nach dem Rodeo den ganzen Tag über, kommt eine Nacht, die , wie Harald schon mal sagte, direkt wieder von der Festplatte gelöscht werden könnte. Die Gewitterfront hatte sich ja schon so um 19.00 gezeigt, aber so richtig los geht es um 21.00 bis morgens 06.00. Blitze, die hast du noch nicht gesehen, besonders die, die es bis zum Wasser schaffen. Die explodieren bombenmäßig, zersplittern, die Teile werden 100m hoch geschleudert und zerplatzen dann wie so eine Sylvesterrakete. Gott sei Dank, sind wir nicht so nah drann. Dann haben uns die Gewitter irgendwann eingekreist, Blitze sind überall, nur nicht mehr so spektakulär. Sie bringen Böen mit über 40 kt, aus ganz unterschiedlichen Richtungen und genau so machen es die ca. 4 m hohen Wellen auch. Wir haben Sturmfock und Try gesetzt, der Windpilot steuert je nach Windrichtung die Kompassrose ab. Soll er man, eine bestimmte Richtung einzuhalten ist zwecklos.

Die Damen benötigen am nächsten Morgen einen Schönheitschirurgen, na ja, meistens kriegen sie das ja mit Spezialfett und Farbe wieder hin. So eine Nacht bringen deine Erben auf Schlag 10 Jahre früher als geplant zu Wohlstand, jedenfalls zu dem, was die öffentliche Hand, die mit derselben ja zuerst in den Topf greifen darf, noch übrig lässt.

Der nächste Tag so lala, Wind um die 30 kt, die Wellen so 4-5 m hoch. Große Etmale sind so nicht möglich. Da wir jetzt direkt nach Horta fahren können, ist Bergfest angesagt. Wir haben mehr als die Hälfte der Strecke hinter uns. Den nächsten Rum trinken wir gleich danach, weil unsere Reststrecke weniger als 1000 Seemeilen beträgt. Reparaturen sind drann, ich muss in den Mast, das Deckslicht hängt nur noch am Kabel. Bei dem Wind und den Wellen kein leichter Job. Die Seewasserpumpe muss 2 mal auseinander genommen werden, Bärbels Klo saugt kein Wasser an, die Verschraubungen des Niedergangs sind bei der Bolzerei rausgerissen, all so Schrammen eben, die man sich bei Raufereien holt.

Die Nacht von Sonntag auf Montag bringt die nächsten Gewitter, die Wellen sind diesmal nicht ganz so hoch, wir können fast unseren Kurs halten, haben aber viel Arbeit mit dem Ein- und Ausreffen. Windstärken zwischen 10 und 35 kt. Bärbel hat sich von Rasmus gewünscht, keine 38 kt Wind mehr zu bekommen, mein Wunsch lag so um 20 kt. Natürlich erfüllt Rasmus nur den Damen die Wünsche. Dieselben sind nachts jetzt immer fest an Sicherungsgurten eingepickt, nicht, dass Neptun sich eine greift und unseren Wachplan durcheinander bringt. Seine Najaden und Plejaden, Thetis und Konsorten sind ja schon ein wenig betagt,  so um die 2500 Jahre rum haben sie wohl schon auf dem Buckel. Wenn er sich da eine Dame so um die 60 Jahre rum greift, gilt er wohl bei seinen Kollegen als pädophil. Teenager wirst du da erst mit 300 oder so. Wer kennt denn schon die Maßstäbe der Götter.

Die letzte Nacht wieder Gewitter, nicht mehr so grob, aber wieder viel Arbeit am Rigg. Zum Fürchten, wenn du in so ein schwarzes Loch rein fährst und kein Mond dir bei der Beleuchtung hilft. Der steht hier nämlich erst so um 04.30 auf. Dafür scheint er dann am Tag, haha.

 

Auf See,     Dienstag  19.05.2009

Pos. :  34°54,091`N  :  043°31,136`W ,  noch 751 nm bis Horta

 

Abends am 15.05. hören wir in der Intermar-Funkrunde, dass SY. Galeb evtl. Diesel von einem Frachter bekommen soll. Die Verständigung ist sehr schlecht, also fahren wir erstmal so weiter, wir haben bis zum Havaristen jetzt nur noch ca.300 sm, also 500 km ungefähr. Am nächsten Morgen dann früh den Honda-Generator angeschmissen, ich brech mir dabei das Gelenk vom rechten kleinen Finger, um die Neuigkeiten per e-mail abzurufen. SY Galeb hat 500 l Diesel von einem Frachter bekommen und kann jetzt allein unter Motor nach Horta kommen. Wir können jetzt, leider für einen schönen Amwindkurs zu spät, nach Osten Richtung Horta abdrehen. Die Wellen sind hier 4-5 m hoch, kommen direkt von der Seite, so dass wir ganz hoch an den Wind gehen müssen. Eine mörderische Knüppelei. Schiet, hätte der Spritspender 2 Tage früher gespendet, na ja, hätte, hätte. Nach dem Rodeo den ganzen Tag über, kommt eine Nacht, die , wie Harald schon mal sagte, direkt wieder von der Festplatte gelöscht werden könnte. Die Gewitterfront hatte sich ja schon so um 19.00 gezeigt, aber so richtig los geht es um 21.00 bis morgens 06.00. Blitze, die hast du noch nicht gesehen, besonders die, die es bis zum Wasser schaffen. Die explodieren bombenmäßig, zersplittern, die Teile werden 100m hoch geschleudert und zerplatzen dann wie so eine Sylvesterrakete. Gott sei Dank, sind wir nicht so nah drann. Dann haben uns die Gewitter irgendwann eingekreist, Blitze sind überall, nur nicht mehr so spektakulär. Sie bringen Böen mit über 40 kt, aus ganz unterschiedlichen Richtungen und genau so machen es die ca. 4 m hohen Wellen auch. Wir haben Sturmfock und Try gesetzt, der Windpilot steuert je nach Windrichtung die Kompassrose ab. Soll er man, eine bestimmte Richtung einzuhalten ist zwecklos.

Die Damen benötigen am nächsten Morgen einen Schönheitschirurgen, na ja, meistens kriegen sie das ja mit Spezialfett und Farbe wieder hin. So eine Nacht bringen deine Erben auf Schlag 10 Jahre früher als geplant zu Wohlstand, jedenfalls zu dem, was die öffentliche Hand, die mit derselben ja zuerst in den Topf greifen darf, noch übrig lässt.

Der nächste Tag so lala, Wind um die 30 kt, die Wellen so 4-5 m hoch. Große Etmale sind so nicht möglich. Da wir jetzt direkt nach Horta fahren können, ist Bergfest angesagt. Wir haben mehr als die Hälfte der Strecke hinter uns. Den nächsten Rum trinken wir gleich danach, weil unsere Reststrecke weniger als 1000 Seemeilen beträgt. Reparaturen sind drann, ich muss in den Mast, das Deckslicht hängt nur noch am Kabel. Bei dem Wind und den Wellen kein leichter Job. Die Seewasserpumpe muss 2 mal auseinander genommen werden, Bärbels Klo saugt kein Wasser an, die Verschraubungen des Niedergangs sind bei der Bolzerei rausgerissen, all so Schrammen eben, die man sich bei Raufereien holt.

Die Nacht von Sonntag auf Montag bringt die nächsten Gewitter, die Wellen sind diesmal nicht ganz so hoch, wir können fast unseren Kurs halten, haben aber viel Arbeit mit dem Ein- und Ausreffen. Windstärken zwischen 10 und 35 kt. Bärbel hat sich von Rasmus gewünscht, keine 38 kt Wind mehr zu bekommen, mein Wunsch lag so um 20 kt. Natürlich erfüllt Rasmus nur den Damen die Wünsche. Dieselben sind nachts jetzt immer fest an Sicherungsgurten eingepickt, nicht, dass Neptun sich eine greift und unseren Wachplan durcheinander bringt. Seine Najaden und Plejaden, Thetis und Konsorten sind ja schon ein wenig betagt,  so um die 2500 Jahre rum haben sie wohl schon auf dem Buckel. Wenn er sich da eine Dame so um die 60 Jahre rum greift, gilt er wohl bei seinen Kollegen als pädophil. Teenager wirst du da erst mit 300 oder so. Wer kennt denn schon die Maßstäbe der Götter.

Die letzte Nacht wieder Gewitter, nicht mehr so grob, aber wieder viel Arbeit am Rigg. Zum Fürchten, wenn du in so ein schwarzes Loch rein fährst und kein Mond dir bei der Beleuchtung hilft. Der steht hier nämlich erst so um 04.30 auf. Dafür scheint er dann am Tag, haha.

 

 

 

 

 

 

Kommentare

Hi Ihr Drei,
viele herzliche Grüße vom bohrenden Landei aus Kirchentellinsfurt. Hab die “ernsten” Berichte gelesen, war wieder eine spannende Überfahrt!!! Aber hallo. Wünsch Euch wunderschöne Tage in Peters Sportcafe und und und. Meldet Euch mal wenn Ihr wieder in deutschen Landen seid. Fliege nächsten Di kurz für ne Woche nach La Palma meine Bekannte besuchen, ihr Mann ist vor ein paar Wochen ganz überraschend gestorben. Werd wohl das 65iger Mammutteil nach Gomera shippern.
Also hoffentlich bis bald
und viele Grüße aus Kirchentellinsfurt
Brauni

Hallo Maria und Ernst!Euer Kommentar berichtet von einer Bärbel,war es die Bärbel von der Asgard?Also bei solchem Wetter wie Ihr es hattet möchte ich nicht auf See sein….Soviele Tabletten könnte ich nicht schlucken.Auch bei uns gibt es immer Reparaturen,auf Naronha hatten wir die dritte Kollision,wir suchen noch den Magneten…aber nur Lackschaden,vorher war unsere Flexkupplung gebrochen und ein Wassertank ist defekt.Günter mußte zum reparieren den Fußboden im Salon aufschneiden…..War aber einfacher,als ständig das Wasser aus dem Untergrund schöpfen.Wir sind schon 4 Wochen in der Allerheiligenbucht von Salvador,hilft aber auch nicht,man könnte den Glauben verlieren.
Viele Grüße Anne und Günter

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